
In der neuen Saison nehmen wir mit 4 Herren-, 1 Jungen-, 3 Schüler- und 2 Mädchenmannschaften am Spielbetrieb teil. Dabei müssen sich gleich vier Mannschaften nach Aufstieg in einer höheren Klasse bewären.
nehmen wir mit vier Herren-, 1 Damen-, 1 Jungen-, drei Schüler- und drei Schülerinnenmannschaften am Spielbetrieb teil. Weitere Zugänge im Herrenbereich und guter Zulauf beim Nachwuchs bedeuten die Einstellung des bisherigen Melderekords bei der Anzahl der Mannschaften. Im Jugendbereich gab es unter anderem mit dem Aufstieg der Jungenmannschaft in die Kreisliga und dem erneuten doppelten Stadtmeistertitel von Andrea Döring wieder gute Resultate.
Einige Zugänge im Herrenbereich ermöglichten die Aufstockung der Herrenmannschaften. So kämpfen 4 Herren-, 1 Damen-, 2 Schüler- und 3 Schülerinnenmannschaften um Ehre und Punkte. Dies reichte bei den Damen (Bezirksklasse) und bei den Schülerinnen (Bezirksliga) am Ende, um nach zwei Jahren den Verein wieder überregional zu vertreten. Andrea Döring gewann den Kreismeistertitel bei den C-Schülerinnen im Einzel und mit Franzi Becker auch im Doppel. Außerdem erreichte sie in ihrem ersten Jahr als B-Schülerin den sechsten Platz bei der Bezirksendrangliste.
spielen 3 Herren-, 1 Damenmannschaft und im Nachwuchsbereich 1 Jungen-, 1 Schüler- und 3 Schülerinnen mannschaften. Im Nachwuchsbereich stellen sich nach einer kleinen Durststrecke wieder die ersten Erfolge ein. So haben wir im nunmehr doppelt so großen Bezirk Düsseldorf sowohl bei den C-Schülern mit Damian Tomzik (3. Platz) als auch bei den C-Schülerinnen mit Andrea Döring (7. Platz) erfreuliche Resultate. Höhepunkt ist der doppelte Stadtmeistertitel von Andrea Döring bei den C-Schülerinnen.
nehmen 3 Herren-, 1 Damen-, 1 Jungen- und 1 Schülerinnenmannschaft am Spielbetrieb teil. Carina Wagener wird Vizekreismeisterin bei den Mädchen.
C. Wagener wird Bezirksmeisterin in der Schülerinnen A-Klasse.
G. Haase erringt den Einzeltitel in der Schülerinnen A-Klasse bei den Bezirksmeisterschaften.
In beiden Jahren werden die Mädchen Jugendmannschaftsmeister auf Bezirksebene.
Aufstieg der Mädchen in die Verbandsliga (höchste Spielklasse).
Y. Beyer wird Bezirksmeisterin bei den B-Schülerinnen.
Die Jungen werden Ruhrpokalsieger. S. Ruthenbeck gewinnt im Mädchen-Einzel die Bezirksmeisterschaft.
Jungen und Mädchen werden beide Meister in der jeweils höchsten Spielklasse. (Verbandsliga bzw. Bezirksliga)
Aus wirtschaftlichen Gründen zieht der Verein die beiden ersten Herrenmannschaften vom Spielbetrieb zurück.
Der sportliche Höhepunkt des Vereines ist erreicht mit dem Aufstieg der 1. Herren in die
Regionalliga und dem 6. Platz der 2.Herren in der Oberliga.
1. Herren: Stammspieler: Gehlker, Nagy, Heinze, Buschkühl und
für nur 1 Saisonhälfte: Lokaj, Gwiasda, Krupp und Rogge.
2. Herren: Stammspieler: Discher, Mengeler, Asare, Heistermann, Peters und für nur 1
Saisonhälfte: Gwiasda, Krupp und Rogge
Mit 80 Mitgliedern stößt der Verein an die Grenze seiner Aufnahmekapazität.
Die Herren werden Ruhrpokalsieger.
Die 1.Herren erreicht in der Oberliga Abschlussplatzierungen zwischen 2 und 5. Gleichzeitig schafft die zweite Herren in dieser Zeit den Aufstieg bis in die Verbandsliga.
1.Herren wird Verbandsligaerster und steigt in die Oberliga auf.
Der Verein feiert sein 25-jähriges Bestehen.
Aufstieg der 1. Herren in die Verbandsliga. Gleichzeitig gewinnen die Jungen den WTTV-Pokal.
Die 1. Herren holt die Meisterschaft in der Bezirksliga. F. Greding wird Bezirksmeister.
Im Dreierpokal holen die Jungen in der Besetzung F. Greding, M. Peters, A. Stein den WTTV-Pokal und gleichzeitig die Westdt. Vizemeisterschaft. Inzwischen zählt der Verein 67 Mitglieder.
übernimmt W. Beplate nach dem Tod von Alois Fischer den Vereinsvorsitz.
erstmals schließen sich 8 Mädchen dem Verein an.
Dieses Jahrzehnt galt vor allem der Talentförderung.
Am 01.09. wird der Verein als 20. Essener Tischtennisverein beim WTTV angemeldet. Gründungsmitglieder waren der sportbegeisterte Pastor (!!) Fritz Stöckmann und der unvergessene langjährige 1. Vorsitzende Alois Fischer. Damals fanden sich 38 Tischtennisbegeisterte, die erstmals am Spielbetrieb teilnahmen. Als Sportstätte diente eine ehem. Notkirche, da es im Stadtwald noch keine Turnhalle gab. Nach dem Kirchenabriss vergingen noch Jahre bis zum Turnhallenneubau, so dass vorübergehend in den Fluren der heutigen Stiftsschule die Meisterschaftsspiele ausgetragen wurden. Das waren selbst in der damaligen Zeit abenteuerliche Spielbedingungen.